Testing the Waters!

Wie Verbraucher Verpackungsdesigns beeinflussen

Die meisten Menschen entscheiden erst im Laden, was sie kaufen, ob im Netz oder einem echten Supermarkt. Marken bieten hier eine wichtige Orientierungshilfe. Entsprechend wichtig ist es, wie die Verpackungen aussehen. Aber selbst wenn die halten, was die Marke verspricht: Woher wissen Hersteller, ob ihre Ware ankommt? Sie fragen am besten die Verbraucher.

Den Markt befragen

Hier bringt Linked2Brands seine umfassenden Erfahrungen ein und bietet eine Lösung, mit der Marken zukünftig die Chancen auf erfolgreiche Produktplatzierungen steigern und gleichzeitig die Gefahr teurer aber erfolgloser Launches reduzieren können. Der Spezialist ging dazu eine Kooperation mit dem privaten Marktforschungsinstitut Psyma aus Nürnberg ein.



Idealerweise läuft es so

Wenn Linked2Brands mit dem Kunden zusammen die Designentwicklung oder -adaption für ein Produkt mit all seinen Bestandteilen, wie Grafik, Bilder, Texte, Logos, Marken- und Sortenfarben, fertig gestellt hat, wird das finale Artwork für die spätere Druckwerkzeugherstellung erstellt. Oft aber gibt es für ein brandneues oder auch ein Produkt, das einen Relaunch durchläuft, vielerlei Designentwürfe. Und eines mag schöner sein als das andere – oder erfolgversprechender. Dann stehen die Marketingverantwortlichen plötzlich vor der Qual der Wahl und müssen eine Entscheidung fällen. Warum sollten diese nicht gleich die Verbraucher treffen?

Linked2Brands hat dafür mit Psyma ein Tool aufgesetzt, das denkbar einfach ist: Je nach Wunsch des Kunden kann das Marktforschungsinstitut für die Design Verification dem Online-Volk – (sog. „Online Access Panel“, bestehend aus bis zu 300 Frauen und Männern im Alter zwischen 16 und 65 Jahren aus der gewünschten Verwendergruppe) – zwei oder drei Design-Varianten zur Wahl stellen: die neue und die alte Verpackung etwa oder das neue, das alte sowie das Design eines Mittbewerbers.

 

 


Die Verbraucher bewerten per Klick, ob und wie die jeweiligen Designvarianten überzeugen: vom Aussehen her, wie sie wohl zur Marke passen, wie ihnen die Produkt-Features zusagen, wie das Ganze im Vergleich zum Angebot des Wettbewerbs heraussticht und wie hoch die Kaufbereitschaft ausfällt.

Überzeugend am POS

Optional packen die Marktforscher die gewählten Designs auch in ein virtuelles Supermarktregal unter realen Marktbedingungen, was die Anzahl der Konkurrenzprodukte sowie die Platzierung angeht. Wer weiß, dass sich drei von vier Verbrauchern erst zu einer Kaufentscheidung durchringen, wenn sie im Laden vor dem Regal stehen, versteht, wie wichtig das ist. Am Point of Sale geht es um alles! Spiegelt meine Verpackung die Werte der Marke wider, ist sie erleb-, ja greifbar? Und setzt sie sich gegen die Konkurrenz durch? Marken bieten hier in den meisten Fällen eine echte Orientierungshilfe.